In Hannover geehrt:
Andreas Schäfer, Vorsitzender des Judo-Clubs Peine
„Konzept des Vereins ist nachahmenswert"
Der Judo-Club Peine hat sich im besonderen
Maße um den Breitensport verdient gemacht: Das stellte gestern der
Landessportbund-Vorsitzende Günter Volker fest, als er stellvertretend für
den Verein dessen Vorsitzenden Andreas Schäfer auszeichnete. Im Rahmen der
Präsentation der DSB-Vereinskampagne „Sportvereine - für alle ein
Gewinn" ehrte Volker in Hannover die Vertreter von Klein- Mittel- und
Großvereinen. Der Judo-Club Peine belegte den
ersten Platz bei den Kleinvereinen vor dem Schützenverein Leerhafe-Havel
und dem Mündener Kanuclub - der Sieger erhält 2 500
Mark.
Andreas Schäfer, mit Recht stolz auf die Auszeichnung, hatte
gehofft, vorne mitmischen zu können. „Trotzdem war ich angenehm überrascht,
denn von unserer Platzierung wusste ich nichts, als die Einladung kam."
sagte er im Gespräch mit den Peiner Nachrichten
Was wir mit dem Geld machen, muss im Vorstand besprochen werden,
auf jeden Fall wird es dem Gesamtverein zugute kommen."
Der Landessportbund lobte das Konzept des Judo-Clubs Peine, das insbesondere für Kampfsportvereine
nachahmenswert sei - die vorbildliche Breitensportarbeit unter dem Motto
„Judo verbindet", das richtungs-weisende vereinsinterne
Führungs-konzept „JCP-Team"
und die besonderen Bemühungen im Bereich der Integration von behinderten
Kindern und Jugendlichen. Auch 70 russische Aussiedlerkinder machen vom
Angebot des Peiner Judo-Clubs Gebrauch
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